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Liebe OL-Freunde,

neben dem Lesen unserer Schilderung von der OL-Woche in Zermatt könnt ihr euch anhand der hier verlinkten OL-Karten die Strecken von allen Wettkampfklassen anschauen und euch ein bisschen in Routenwahl und Karteninterpretation üben.

1. Etappe (Zermatt): http://www.routegadget.ch/binperl/reitti.cgi?act=map&id=31

2. Etappe (Stafelalp): http://www.routegadget.ch/binperl/reitti.cgi?act=map&id=32

3. Etappe  (Gornergrat ): http://www.routegadget.ch/binperl/reitti.cgi?act=map&id=35

4. Etappe (Grüensee):  http://www.routegadget.ch/binperl/reitti.cgi?act=map&id=36

5. Etappe (Trockener Steig): http://www.routegadget.ch/binperl/reitti.cgi?act=map&id=37

6. Etappe (Sunnegga):  http://www.routegadget.ch/binperl/reitti.cgi?act=map&id=38

Viel Spaß dabei wünschen euch Susanne und Alois.

 

Dabei sein ist alles

Die Swiss Orienteering Week 2014 hat uns vom 20.-26. Juni 2014 nach Zermatt in der Schweiz gelockt. Es war unser erster internationaler Mehrtageswettkampf und es sollte Spaß machen.

Eine Voraussetzung dazu war eine gemütliche Unterkunft, in der wir uns nach den harten Wettkämpfen bei gutem Essen und wunderschöner Wellnesslandschaft erholen konnten. Eine weitere Grundlage für eine schöne Woche hatten wir uns unbewußt dadurch geschaffen, dass wir uns beide in der Rahmenkategorie MITTEL angemeldet hatten; denn für die Rahmenkategorien gab es keinen Terminstress um Startzeiten und rechtzeitige Anreise. Susanne und Alois in ZermattWenn wir am Startplatz des jeweiligen Wettkampftages angekommen sind, konnten wir immer sofort starten. Eine dritte Säule der erholsamen OL-Woche war die perfekte Organisation, die auch die tägliche Herausforderung des Transportes der 5000 Teilnehmer in die Wettkampfgebiete ohne erkennbare Schwierigkeiten bewältigte.
Posten vorm MatterhornAm 1. Wettkampftag erwartetete uns ein Sprint-OL durch den Ortskern von Zermatt, der uns an unsere OLs in der Landshuter Altstadt oder im Zentrum von Rom erinnerte. Die nächsten 5 Läufe fanden in Gebieten statt, unter deren Namen (Trockener Steig, Sunnegga, Grüensee, Stafelalp, Gornergrat) wir uns bei bestem Willen nichts vorstellen konnten. Und als wir dann einen Blick auf die Laufkarten werfen konnten, wussten wir, da müssen wir mit dem Kartenlesen wieder bei Null anfangen. Vor allem die Farbenlehre war so was von ungewohnt. Es gab keine der sonst so wichtigen Grünschattierungen, dafür aber die ganze Farbskala mit allen Zwischentönen von weiß, gelb, braun und blau. Und dazu gab es noch jede Menge Höhenlinien.
So taten wir uns manchmal richtig schwer in diesem baum- und strauchlosen Gelände zwischen 2300m und 3000m. Bis heute haben wir noch keine Erklärung dafür, warum wir für diese 300m vom Start zum 1. Kontrollpunkt fast 20 Minuten benötigten.
Von Lauf zu Lauf haben wir dazugelernt und neben frustrierenden Läufen gab es dann auch solche, bei denen wir sehr zufrieden mit unserer Leistung waren; und besonders dann, wenn wir in der Ergebnisliste vor deutlich jüngeren und fitteren Skandinaviern lagen. Alles in allem hat uns die Woche viel Spaß gemacht und wir haben uns fest vorgenommen, der Einladung zur SWISS O WEEK 2016 ins Engadin zu folgen. Susanne & Alois

 

Nachtrag von Veikko: Video auf Youtube: Susanne sieht gut aus bei 3:22 min!!!